31. Oktober

Sonntag 1993   Donnerstag 2013
Um halb elf Uhr morgens wurde ich geholt[1]. Im Restaurant war nicht viel los.
Und um halb zwölf abends war ich wieder daheim. Ich setze langsam einen richtigen Ranzen an[2].
Und meine Schlagzeugaufstellung ist absolut geil. Ich spielte bis ¾ 1 Schlagzeug im Proberaum und duschte dann bis 2 Uhr (meine Mutter zog die Sicherung fürs Bad[3]).
  Und hungrig gehe ich aus dem Haus, der Kühlschrank ist leer, irgendwo finde ich was, heute gehe ich drucken[4], das habe ich schon mal gemacht und dann vor 12 Jahren einfach aufgehört, wusste nicht mehr, warum ich das machen sollte, wo doch alles funktionierte, die Herausforderung verloren, wenn etwas funktioniert, höre ich auf. Das Scheitern muss möglich sein, sonst lohnt es sich nicht.

 



[1] Zum Arbeiten in der Küche eines Restaurants im Donautal

[2] Ranzen ansetzen: dick werden

[3] Das war wohl zu lang.

30. Oktober

Samstag 1993 Mittwoch 2013
Ich konnte schon wieder fast nicht sprechen. Marc sagte, dass Schützen[1] im Proberaum seien. Daher gingen wir hin und beschützten unsere Drumsets. Später gingen wir mit je zwei Fürstenberg zu Marc und nahmen uns gegenseitig die verschiedenen Pearl Jam CDs auf[2]. Dann schauten wir das Video des Umzugs der 1200 Jahr Feier[3] an. Danach gingen wir wieder in den Proberaum. Ein paar aus dem Dorf kamen und wir sprachen über allerhand Scheiß (z.B. über Gabriele und Tina). Als die aus dem Dorf fort waren, kamen 2 von den Schützen herüber. Zwei langhaarige Blödkröten. Dann kam noch eine Dicke. Als diese schlafen gingen, fuhren wir noch durchs eiskalte Dorf[4]. Im Reiterstübchen[5] spielte die Fickerband. Wir gingen nicht rein. Es hatte Nebel ohne Ende. Die Hügel hat (.)(.)[6]. Ich sitze hier am Schreibtisch in der Unterhose, bevor mein Tag losgeht und male mir aus, wie der Tag abläuft und ob ich all diese Termine auch glücklich hinter mich bringe und mich auf jeden einzelnen auch genügend vorbereitet habe und am Ende des Tages noch eine Bandprobe mit Mujay[7], denn wir spielen am 6. November in der Junction Bar[8] und müssen Werbung machen, denn wenn zu wenig Menschen kommen, müssen wir den Abend selbst bezahlen, und das wird schwierig, denn es ist ein Mittwoch und heute ist auch Mittwoch und keine Zeit für nichts sonst, von einem Ort zum anderen und spät in der Nacht nach Hause und ins Bett, aber die Sonne scheint draußen und die Blätter sind bunt und ich bin viel unterwegs mit Bus und Ubahn und ich könnte den ganzen Tag auch einfach genießen, das könnte ich.

 



[1] Schützenverein e.V. (Bei Veranstaltungen übernachteten manchmal Gruppen von Schützen im Raum neben dem Proberaum.)

[2] Auf Kassetten

[3] 1200 Jahr Feier des Dorfes

[4] Mit Moped, Yamaha RD

[5] Reiterverein e.V.

[6] Symbol für Brüste

[8] Gneisenaustraße 18, 10961 Berlin

29. Oktober

Donnerstag 1993   Dienstag 2013
Ich wurde um 11 Uhr geweckt und konnte nicht sprechen. Ich musste helfen unsere Tanne im Garten aufzuräumen. Nach dem Essen ging ich in den Proberaum, wo Marc schon war und kein Wort mit mir sprach. Nach einer Weile sprachen wir doch und räumten den Proberaum auf und wieder ein.
Um 8 Uhr war dann Musikprobe[1]. Danach versuchten wir unsere Reste zu leeren. Joachim und Peter Leitze halfen uns kräftig. Ich hatte 143 DM ausgelegt und Marc 50 und wir hatten erst 100 DM.
  Es war einmal eine Welt, in der alles, was man machte, keine Konsequenzen hatte. Deshalb regnete es die ganze Zeit. Aber die Menschen waren trotzdem glücklich, denn dieser Regen hatte genauso wenig Konsequenzen. Es gab aber einige Menschen, die damit nicht zufrieden waren. In ihrem Unglück begannen sie unkontrolliert neue Dinge zu erschaffen. Eine dieser Neuigkeiten schaffte es, die Konsequenzlosigkeitsschranke zu überwinden und Effekte auf die Umwelt zu haben. Nun überarbeiteten sich manche und manche stürzten sich von der Brücke, weil sie die Schranke nicht überwinden konnten. Ansonsten produzieren sie noch heute.

 



[1] Des Musikvereins e.V.

28. Oktober

Donnerstag 1993   Montag 2013
In Wirtschaftslehre haben wir ein neues Thema, das mir überhaupt nicht gefällt. Der Mathetest lief eigentlich gut. Aber er sagte uns gleich die richtigen Ergebnisse (scheiße). Ich habe 4 von 12 richtig. Ich räumte den ganzen Nachmittag den Proberaum auf und aus. Ich sollte noch vier Kästen Fürstenberg vom Schnallenbebbel[1] holen, aber Roeckel hatte keine Zeit zum Helfen (wie er versprochen hatte) und tragen wollte ich sie auch nicht. Um 3 Uhr rief ich Gabriele an und redete eine Stunde mit ihr. Dann musste ICH zu ihr sagen, dass ich keine Zeit mehr hätte. Marc schnauzte mich an, weil ich die Kästen nicht geholt hatte und sein Schlagzeug noch im Proberaum stand. Joachim[2] fuhr mit uns zum Schnallenbebbel. Um 8 Uhr kamen die ersten zwei. Um 10 kamen Tischbein und Hans und brachten die restlichen Getränke, eine Flasche Rotwein wurde sofort zerstört und man musste putzen.
Wir hatten 30 Leute eingeladen und es kamen 8. Es war ein Scheißfest. Nur eine Stunde lang sangen alle mit und fanden’s witzig. Marc ging um 3. Ich sprach mit Marcs Freundin Ingrid über Weiber und Gabriele. Sie überzeugte mich, dass Gabriele nichts für mich ist. Zum Schluss waren noch 5 Leute da. Hans, Tischbein und zwei aus Marcs Klasse. Einer davon kotzte die ganze Zeit. Um halb 5 gingen alle heim.
  Lou Reed ist ebenso tot wie Camus, und dieser dachte, dass die Welt im Norden aufgrund des schlechten Wetters kaum lebenswert sein kann, die Sonne scheint in der Pest[3] und es ist absolut nicht absurd, eben weil die Sonne scheint und damit ist auch schon wieder alles gut, die Sonne scheint und das ist die Antwort auf alle komplizierten und unnützen Fragen, die man sich über den Sinn des Lebens und den Kontakt zum normalen Leben, den man nicht verlieren will, stellen kann. Das normale Leben, dass es zu geben scheint und das doch in jedem Kopf ein bisschen anders aussieht. Auch wenn es in fast jedem Kopf richtig erscheint, sich um seine Rente zu kümmern, und den eigenen Kindern die Ideale einer bürgerlichen Existenz vorzuleben, im Großen und Ganzen ist es so, auf die Welt kommen, zur Schule gehen, eine Ausbildung machen oder studieren, nebenher Familie und Freunde finden, vielleicht noch ein oder zwei Hobbys pflegen, Kinder und Haus und Rente finanzieren durch mindestens 8 Stunden Arbeit pro Tag und in der Rente versuchen das Leben zu genießen und dann ist irgendwann der Film auch zu Ende und man stirbt und sieht zurück und sieht, dass man es richtig gemacht hat, dass man das Programm erfüllt hat. Alles richtig, solange die Sonne scheint. Vor zwanzig Jahren dachte ich noch, ich würde das auch so machen.


[1] Örtlicher Gemischtwarenladen

[2] Marcs älterer Bruder

[3] Die Pest, Albert Camus, 1947

27. Oktober

Mittwoch 1993 Sonntag 2013
Ich ging erst um 8.50 Uhr und kam dann zu spät in Deutsch. Aber es interessierte niemanden. TET[1] wird immer klarer. In der Mittagspause gingen Hans und ich zu Bizerba[2]. Es gab Pommes und Fleischkäse. Ich holte ein zweites Mal. Wir bekamen Geschichte zurück (10 Punkte). Im Mündlichen habe ich 5 Punkte (so ’ne Blödkröte). In Sport hätte es niemand gemerkt, wenn ich früher nach Hause gegangen wäre, aber ich Arschloch habe meinen Geldbeutel zu den Wertsachen getan und musste warten, bis der Lehrer Schluss machte. In Ebingen ging ich zum Bertelsmann und gab die Bilder zum Nachmachen ab. Dann lief ich zum Roten Kreuz und wartete auf Franz und fuhr dann mit ihm nach Hause. Im Proberaum wurde ich von Marc angeschnauzt, weil ich zu viele eingeladen hätte. Ich musste noch Hans anrufen wegen morgen und lernte noch’n bisschen Mathe. Man stirbt und alles andere ist nur eine Ablenkung auf dem Weg dahin und irgendwann ist man einfach weg und ich weiß, dass ich 120 Jahre alt werde, deshalb liegt auch noch ein langer Weg vor mir und ich denke, dass mein Großvater sterben wollte, das hat er zumindest öfter mal gesagt, wenn ich ihn besucht habe, und ich sagte jedes Mal, dass ich möchte, dass er neunzig wird, er wollte nicht mehr, sonst wäre er nicht vor 2 Monaten gestorben und jetzt ist er weg oder vielleicht glaubt er auch wirklich an die Dogmen der katholischen Kirche und hat sich die Hölle nach seinem Tod selbst erschaffen und brennt dort nun für alle Zeit, oder er hat sich selbst in den Himmel gesetzt und lauscht den Harfenklängen der Engel und sucht Menschen, die mit ihm Karten spielen, um danach wieder in den Keller zu gehen und ein Feuer zu machen, viel Margarine aufs Brot und mehr Wurst und Käse als das Brot dick ist.


[1] Elektrotechnik

[2] Kantine dieser Firma

26. Oktober

Dienstag 1993   Samstag 2013
Ich bekam Physik zurück (14 Punkte). In TET[1] blick ich es immer besser. In Englisch habe ich 12 Punkte. Am Abend setzten wir unser Akofest fort. Diesmal kamen noch Gäste (Ulli, Guido, Roeckel). Wir sprachen über alle möglichen Perversionen und dass Ulli schon den Finger in Jennys V…  gehabt hat. Marc und ich beschlossen, am Donnerstag ein Fest im Proberaum zu machen. Wir besprachen, wen wir alles einladen.
Ich habe heute eine Karte von Gabriele erhalten.
  Zwanzig Jahre später ist alles weniger pervers, man denkt auch bei nackten Frauen nicht gleich an die Möglichkeit der sexuellen Befriedigung, vielleicht doch, aber man kann sich auch eine nackte Frau nur mal ansehen, weil sie schön ist, oder weil man sie zeichnen will, man kann den sexuellen Gedanken vom ästhetischen trennen, zumindest in diesem Land, in anderen Ländern ist das noch anders, da müssen Frauen noch bedeckt sein, damit die Männer nicht durchdrehen. Hier in dieser Stadt würde sich kaum jemand besonders dafür interessieren, wenn Menschen nackt durch die Straßen gingen. Sie würden vielleicht denken, das macht man doch nicht im Oktober, das ist zu kalt, da holt man sich doch den Schnupfen.

 



[1] Technik Elektrotechnik

25. Oktober

Montag 1993   Freitag 2013
Mathe war wieder langweilig und in Französisch bekam ich einen 11 Punkte Test zurück. Ich war zum dritten Mal in Religion und hatte mir in der Mittagspause beim MultiCity die neue Pearl Jam[1] gekauft. Vor dem Schlagzeugunterricht kauften Marc und ich jeweils eine Flasche Ako[2]. Nach dem Schlagzeugunterricht gingen wir in den Proberaum und tranken jeweils die halbe Flasche und hörten ohne Ende PEARL JAM. Wir beschlossen, das MickeyMaus-Bild und zwei Rasurbilder, von dem Film, den ich heute Mittag vom MultiCity geholt hatte, nachmachen zu lassen.   … ob die Vorstellung, dass die 80 Jahre, die man auf der Erde verbringt nur ein Trick des Universums sind, damit man nicht aufgrund der Unendlichkeit des Lebens in Apathie verfällt, ob es einen freien Willen gibt und warum ich mir darüber Gedanken mache. Ich kann nur das denken, was ich denke, ich bin in meinen Gedanken gefangen und die bauen auf sich selbst und äußeren Einflüssen auf, und einer dieser Einflüsse ist diese Pearl Jam CD aus dem Jahr 1993, die mich immer noch prägt. Und ob ich vielleicht klüger wäre, wenn ich in jener Zeit nicht ganz so viel Alkohol getrunken und mehr Gehirnzellen erhalten hätte.


[1] Vs., zweites Album von Pearl Jam, erstes Album mit Dave Abbruzzese

[2] Apfelkorn

24. Oktober

Sonntag 1993   Donnerstag 2013
    Mache ich heute auch Urlaub von diesem Projekt und kümmere mich um andere Projekte? Aber nun sitze ich schon hier und beschäftige mich damit und nehme damit dem anderen Projekt die Zeit weg, und der Tag hat nun mal nur 24 Stunden und nur die kann ich füllen und steter Tropfen höhlt den Stein und am Ende ist der Tag zerbrochen und gefüllt mit dem Zeug, das ich darin erlebt habe und ich kann keinen Tropfen mehr hinzufügen, weil er so voll ist, dass der Tropfen automatisch in den nächsten Tag läuft. Diese edlen Tropfen aber gehören in diesen Tag, auch wenn ich mir eigentlich überlegen hätte können, heute gar nichts zu schreiben, schließlich habe ich mir auch vor 20 Jahren einen faulen Tag gemacht und nicht geschrieben, nicht erzählt, was ich in diesem Dorf alles erlebt habe, womöglich bin ich in die Kirche gegangen und war dann ein paar Stunden im Proberaum. Da gehe ich heute auch noch hin. Die Sonne scheint heute wunderschön. Ich gehe raus und fülle meinen Tag mit Tropfen von herbstlicher Sonne.

23. Oktober

Samstag 1993   Mittwoch 2013
Ich stand um 10 Uhr zum Frühstück auf. Dann machte ich meinem Bruder ein Boot aus Holz und lackierte meinen Koffer in rot/schwarz. Nach dem Essen setzte ich mich in mein Zimmer, wo ich jetzt immer noch sitze und Ugly Kid Joe höre. Marc hat Probe mit seiner Band.

Ich ging in den Proberaum und hörte ein Weilchen zu, dann holten Hans und ich die Orgel von der „Behne“. Ich spielte n’bisschen mit. Es kam aber nichts Konstruktives dabei heraus. Am Abend wollten wir eigentlich nach Lauffen ins MadMax, aber Tischbein war nicht sicher, ob er uns wieder heimfahren könnte. Wir waren deprimiert, weil wir in Fadenheim wohnen und gingen ins Reiterstübchen. Ich aß Spaghetti und Marc eine Pizza. Ich schaffte nur drei Gabeln voll (s’war aber gut). Dann schauten wir bei Marc noch MTV. Pearl Jam, Aerosmith unplugged war absolut geil.

  Irgendwas passiert in der Welt, das sagt mir meine SpiegelApp und vorhin war es Tebartz-van Elst, und jetzt wird es wohl genau so unwichtig sein: Votum gegen Bankdatenabkommen, und ja, das ist ein Aufschrei gegen die Bevormundung durch die USA, man muss ja was machen, und deshalb immer probieren und wenn man in zwanzig Jahren zurückblickt, dann hat es doch was gebracht, heute vor zwanzig Jahren habe ich die Orgel vom Dachboden geholt und im letzten Jahr hatte ich ungefähr 10 Auftritte damit und der Keyboarder von Nick Cave hat darauf gespielt und kleine Schritte sind genug für den Anfang, wenn es wächst, dann wird es automatisch groß, es braucht nur ein bisschen Zeit, der Anfang ist die Hälfte des Ganzen. Obama erfindet die Krankenversicherung für die Amerikaner und in 20 Jahren sind dort alle Kommunisten und Russland wird rassistisch und homophob, nein, das ist es schon, aber wohin geht das, wenn das weiterwächst?

 

22. Oktober

Freitag 1993   Dienstag 2013
Französisch war blöd und in TM schrieben wir wieder keinen Test. In Mathe muss ich jetzt bis 1. Dezember neben Piller sitzen. In der Mittagspause lernte ich das erste Mal Englisch. Die Arbeit lief dann nicht schlecht. McArschloch war nicht im Zug und wir konnten ihm die Fahrkarten nicht vorenthalten, wenn er seinen Dienstausweis nicht zeigt. Wir verpassten schiergar den Bus nach Fadenheim. In der Mittagspause hatte ich noch eine Seite meines Koffers vom Leder befreit. Zuhause aß ich erst, dann ging ich in den Proberaum (wegen eines Schlagzeugsolos für die Musik[1]). In der Musikprobe brach Markus[2] es dann nach drei Takten ab. Marc hat mit Ingrid gef…t („Es war geil!“). Nach der Musikprobe musste Marc gleich heim, weil er morgen Schule hat. Ich spielte noch ein bisschen Schlagzeug und legte mich dann vor den Fernseher -> Bett ca. 0.00 Uhr.   Der Tod kommt auf leisen Pfoten und ich werde 120 Jahre alt, deshalb stehe ich immer noch am Anfang meines Lebens und frage mich, was denn darin noch sein sollte, damit man am Ende sagen kann, ja, das war gut so und toll, dass ich das erlebt habe, vielleicht sollte ich mich mehr um meine Rente kümmern, damit ich am Ende nicht sage, oh, ich habe keine Rente, aber eigentlich ist das auch nicht wichtig, denn ich habe sowieso nicht vor, irgendwann aufzuhören zu arbeiten, warum sollte ich denn, das würde ja auch heißen, arbeiten macht keinen Spaß, und ich denke, wer etwas arbeitet, was ihm keinen Spaß macht, der macht was falsch, aber vielleicht denke ich da auch falsch und man muss halt manchmal einfach, weil einem nichts anderes übrig bleibt, denn wenn man nicht arbeitet, dann verhungert man, und in Berlin verhungert man auch, wenn man arbeitet, denn hier gibt es ja auch kein Geld und am Ende fragt man sich ja doch wieder, was das soll. Es ist absurd.[3]

 



[1] Musikverein

[2] Dirigent

[3] Camus hat einen Jahrestag.